jazzkeller 69 e.V. Archiv


01.03.2026 - Einlass: 15:00:00 Beginn: 15:30:00
Industriesalon Schöneweide - Reinbeckstr, 9, 12459

Jazzkeller69 zu Gast im Industriesalon: Willi Kellers 75!

Ruf der Heimat - Thomas Borgmann - Saxophone
Ruf der Heimat - Jan Roder - Bass
Ruf der Heimat - Willi Kellers - Schlagzeug
Ruf der Heimat - Christof Thewes - Posaune
Nathan Ott Quartett - Camila Nebbia - Tenorsaxophon
Schlippenbach / Askari / Kellers - Willi Kellers - Schlagzeug
Schlippenbach / Askari / Kellers - Alexander von Schlippenbach - Piano
Schlippenbach / Askari / Kellers - Reza Askari - Bass
Julie Sassoon solo - Julie Sasson - Piano

Etwas verspätet nun das Jubilee des Jazzkeller69 e.V. auf 75 Jahre Willi Kellers.
Schwierig genug schon einen Termin zu finden, weil er mit intensivsten Proben für 
das Theaterstück „Tanzende Idioten“,  anschließender Premiere und Aufführungen, 
sowie noch Abstecher zum Jazzfestival Münster, terminlich eng eingebunden war.
Wir freuen uns ihn nun an diesem Nachmittag mit alten & jungen Weggefährten an 
seiner Seite feiern zu dürfen.
Dazu hat er sich ein Trio ausgesucht mit Alexander von Schlippenbach, der schon 
da war, als Kellers grade erst anfing. Beide sind Urgesteine im deutschen Jazz und 
der Improvisation. 

Mit dabei Reza Askari, einer der gefragtesten Bassisten der jüngeren Generation, 
ausgestattet mit großer Klangvielfalt, rhythmische Präzision und melodische Tiefe.

Anschließend wird Julie Sassoon auf spannende, solistische Entdeckungsreise gehen, 
vielleicht „von flirrender Schönheit“, wie Ulrich Steinmetzger in der Leipziger Volkszeitung 
von einem Solokonzert berichtete.

Zum Abschluss dann das älteste aktive Quartett von Willi Kellers, dass er vor inzwischen 
33 Jahren mit Thomas Borgmann zusammen gründete und wohl immer wieder für 
Überraschungen gut ist: Ruf der Heimat  „Bei der „Shortcut“-Ausgabe des Jazzfestivals 
Münster 2026 war selbst der Free Jazz sehr besonders….“ hieß es dazu in der Westdeutsche 
Allgemeine Zeitung am Anfang des Jahres „und legten einen fulminanten Start hin (…) Sie 
spielten dieses Spiel so mitreißend, dass das Publikum ihrem Zauber erlag…“, wie Henning 
Bolte weiter im französischen Citizen Jazz schrieb.