jazzkeller 69 e.V. Archiv


16.02.2025 - Einlass: 15:00:00 Beginn: 15:30:00
Industriesalon Schöneweide - Reinbeckstr, 9, 12459

Jazzkeller69 zu Gast im Industriesalon: Fink Floyd

Fink Floyd - Achim Kaufmann - Fender Rhodes
Fink Floyd - Silke Eberhard - Klarinette, Saxophone
Fink Floyd - Johannes Fink - Cello
Fink Floyd - Jelena Kuljic - Vocal
Fink Floyd - Frank Gratkowski - Saxophone
Fink Floyd - Sebastian Müller - Gitarre
Fink Floyd - Rieko Okuda - Piano
Fink Floyd - Antti Virtaranta - Bass
Fink Floyd - Thomas Sauerborn - Schlagzeug
Fink Floyd - Reza Askari - Elektro Bass
Fink Floyd - Greg Smith - Schlagzeug

CD Release Konzert

Ursprünglich als Experiment des Bassisten Reza Askari entstanden, haben The Resonators einen neuen, 
eigenen Sound entwickelt, dessen Verschmelzung von Free Jazz und Rock-Elementen schnell zum 
Markenzeichen der Band wurde. Besonders die Einflüsse des Psychedelic Rock der späten 60er und 
früher 70er Jahre sind ein Alleinstellungsmerkmal der Band, deren freie Gruppenimprovisationen sich auf 
höchstem Niveau bewegen.

2021 erschien das erste Album Headlong.
„A breathtaking flight from Ornette Coleman’s Prime Time to Jimi Hendrix“
~ Ron Coulter, freejazzblog.org

2023 wurde die Band im Rahmen des Plush Music Festivals in Köln erstmals um Jelena Kuljic und Achim 
Kaufmann erweitert. Das Konzert wurde aufgezeichnet und wird zeitig zum Konzert auf CD erscheinen.
Ich denke in diesem einzigartigen Fall ist es von nicht unerheblichen Wert, euch meine Definition über 
Fink Floyd vorzulegen, was insbesondere die Zusammenstellung der einzelnen Individuen betrifft, welche 
hier in einer außergewöhnlichen Weise eine Symbiose beeindruckender Perfektion bilden.

Dadurch dass, trotz der teilweise sehr komplexen Kompositionen, einerseits die Freiheit der einzelnen 
Musiker im Vordergrund steht, andererseits jeder Einzelne jeweils auf alle anderen drei Beteiligten Rücksicht 
nimmt, bildet sich jedesmal aufs Neue ein Klangbild, welches durch seine Einzigartigkeit die Ausübenden und 
damit auch die Zuhörenden motiviert.

Das was Pink Floyd für den Rock bedeutet könnte man fast von Fink Floyd für den Jazz behaupten, hier 
werden immer wieder flächige Improvisationen durch Jazz mit all seinem Facettenreichtum ersetzt…
zusätzlich Überraschungen und Spaß garantiert!
~ Johannes Fink